Was ist ein RGCC Blutanalyse Test?

Im Rahmen einer personalisierten Krebstherapie handelt es sich beim RGCC Blutanalyse Test um eine individuelle Therapie. Untersucht werden die zirkulierenden Tumorzellen sowie die Krebsstammzellen. Die Analyseergebnisse sind die Basis für eine individualisierte Krebstherapie, um die Ergebnisse zum Wohle der Patienten zu verbessern.

Berücksichtigt werden bei dieser Blutanalyse im Labor die schulmedizinischen sowie die alternativmedizinischen Möglichkeiten, damit ein funktionierendes Immunsystem und die Gesundheit zum Wohle der Patientin wieder hergestellt werden können.

Wie funktioniert der Test im Rahmen einer personalisierten Krebstherapie?

Das hauptsächliche Ziel besteht darin, Krebszellen in jeder Entstehungs- und Wachstumsphase zu entdecken sowie zu analysieren und zu screenen.
Erreicht werden sollen
– die frühzeitige Erkennung von „verstecktem“ Krebs
– das Überwachen diagnostizierter Krebsarten
– eine personalisierte Anleitung zur Wirkung von natürlichen und chemotherapeutischen Behandlungen

Zu den Testungen mittels Blutanalyse gehören folgende Verfahren:

Der Flüssigkeitsbiopsietest als nicht-invasive Blutuntersuchung

Ohne einen chirurgischen Eingriff können zirkulierende Tumorzellen sowie zirkulierende freie DNA im Blut nachgewiesen werden. So sind bestimmte Krebsarten nicht nur zu identifizieren, sondern auch zu diagnostizieren. Zudem ist es auch möglich, die Entwicklung der Krebserkrankung zu überwachen.

Eine weitere Möglichkeit sind zirkulierende Tumorzelltests zum Nachweis von zirkulierenden Tumorzellen.

Der Nachweis zirkulierender Tumorzellen, die einen zweiten Tumor erzeugen können, gelingt im Blut, dem Lymphsystem und anderen Körperteilen. Korrekte Ergebnisse liegen derzeit bei knapp 90 %. Somit bietet der Test viel Potenzial in der weiterführenden Diagnostik.

Es ist bekannt, dass abgebaute DNA-Fragmente des Tumors von ihm an den Blutkreislauf abgesondert werden. Ferner ist es möglich, zirkulierende und freie DNA nachzuweisen. Dieses Wissen bietet die Möglichkeit, detailliertere Informationen zur Genetik und den Eigenschaften eines Tumors zu erhalten und zu nutzen. Sie als Patientin können vorbeugend oder während einer Behandlung davon profitieren.

Bei der Array-vergleichende genomische* Hybridisierung durch die Praxis Speyer im BMC in München handelt es sich um einen Test zur Chromosomen*-Identifizierung, wenn Teile der genetischen Chromosomen-Sequenz hinzugefügt oder gelöscht werden und krebsauslösend sein können. Mit der Array-CGH Technik können Anomalien, die evtl. mit anderen Bereichen verbunden sind, innerhalb eines Erbguts (Genoms) besser identifiziert werden als mit herkömmlichen Mikroskopen. Zudem besteht die Chance, mit den Anomalien den Ursprung des Primärtumors zu identifizieren, was für die Patientin ein Meilenstein in ihrer individuellen Krebstherapie bedeuten kann, um eine Metastasenbildung eventuell zu verhindern.
* Genom = Erbgut
* Chromosomen = Zellbestandteile für die Speicherung von Erbinformationen

Der Immunrahmen zur Bestimmung des Immunsystems ermöglicht mit speziellen zellulären Markern und einer Proteinproduktion (Eiweißproduktion) Zelltypen zu bestimmen, die für das Ein- sowie Ausschalten des Immunsystems beim Patienten verantwortlich sind.

Beim ChemoSNiP, einem Test aus der Pharmakogenetik, welche die Wissenschaft von vererbten Genvariationen vertritt, geht es darum, wie Genvariationen die Reaktion auf ein Medikament bestimmen können? Wie lassen sich diese Ergebnisse verwenden für zu erwartende Reaktionen der Patientin? Werden die Reaktionen gut oder schlecht sein? Diese Aspekte können in der Praxis Speyer im Biomedical Center, dem BMC in München, zielführend für eine zielgerichtete Behandlung der Patientinnen geklärt werden.

Der Test Onconomics-Auszüge bietet Informationen zur Wirksamkeit von natürlichen biologischen Substanzen bzw. Extrakten auf zirkulierende Tumorzellen.
Es wird sich konzentriert auf die:
– direkte Wirkung einer Krebsbehandlung
– Immunsystemsstimulierung
– Hemmung von proliferativen Signalen in den Krebszellen, die das Wachstum stärken

Basierend auf dem Nachweis von zirkulierenden Tumorzellen kann der Test
Metastat den Nachweis darüber liefern, ob und wo sich der Tumor evtl. ausbreitet. Gesucht wird nach Markern, die z. B. an der Lunge, der Leber, den Knochen oder dem Gehirn nachgewiesen werden können. Damit wird es möglich, für die weitere Behandlung Klarheit über den Verlauf zu erhalten.

Im Folgenden die RGCC-Untersuchungen:

Mit dem CAMBISecTM steht eine neue Generation der Sequenzierungsanalyse für DNA und RNA bzgl. Krebsanalyse, Mutationsbelastung und Instabilitätssequenzierung zur Verfügung, um Reaktionen auf eine Immuntherapie vorherzusagen und ggf. Varianten zu erkennen. So sieht Sicherheit mit Potenzial in der modernen Krebsbehandlung heutzutage aus.

Der Onconomics Plus Test dient dem Informationserhalt über die individuelle Wirkung von spezifischen Krebsmedikamenten, von gezielten Therapien sowie natürlichen Behandlungen auf Krebszellen. Ein molekularer und zellulärer Ansatz werden zusammen mit der epigenetischen Analyse und speziellen Lebensfähigkeitstests kombiniert. So kommt es zu wachstumsfördernden Signalen in den Krebszellen.

Der Onconomics Test wird zum Informationserhalt bzgl. der Wirkung von spezifischen Krebsmedikamenten und individuellen/gezielten Therapien angewendet. Ein molekularer und zellulärer Ansatz werden mit einer epigenetischen Analyse und Lebensfähigkeitstests kombiniert.

Beim Oncotrail geht es um Informationen zum Vorhandensein zirkulierender Tumorzellen, deren Immunphänotyp und Konzentration für bestimmte Malignität-Arten steht. Besonders geeignet ist dieser Test bei Frauen mit Brustkrebs.

Mit dem Test Oncotrace kann nachgewiesen werden, ob zirkulierende Tumorzellen vorhanden sind. Auch deren Immunphänotyp und Konzentration sind nachweisbar. Wichtig für die Patientenprognose bzgl. dessen Krebserkrankung und um den Primärtumor zu identifizieren, falls er unbekannt ist.

Der Oncocount kann erkennen, ob zirkulierende Tumorzellen vorhanden sind. Ebenso misst er deren Konzentration im Blut. Zielführend als Follow-up-Tool und um etwaige Rückfälle frühzeitig zu erkennen, was für viele Patientinnen wichtig ist, um Klarheit zu erhalten.

Wofür ist der Test gut?

Die langjährige Entwicklung ermöglicht die Feststellung, welche Therapie individuell betrachtet zielführend ist. Unter Anwendung von fortschrittlichsten und innovativen Technologien aus den Bereichen der Zell- und Molekularbiologie können bisherige Probleme der CTCs (Circulating Tumor Cells = zirkulierende Tumorzellen) sowie der CSCs (Circulating Stem Cells = Krebsstammzellen) überwunden werden.

Die auf dieser Basis gewonnenen Informationen und Daten können einerseits für die Identifizierung von neuen, krankheitsrelevanten Zielmolekülen verwendet werden. Andererseits sind diese Erkenntnisse die Grundlage, um in der klinischen Praxis präzise und neue Verfahren in der Risikoeinschätzung sowie der Patienten-Klassifizierung zu prüfen.

Die aufgeführten medizinischen Weiterentwicklungen und Erfolge sind einerseits das Ergebnis jahrelanger Forschung und andereresits die Basis für wesentlich verbesserte Vorbeugungs- und Behandlungsmaßnahmen. Somit kann nur empfeohlen werden, diese Untersuchung zum Beispiel in der Praxis Speyer durchführen zu lassen.

Darüber hinaus können folgende Therapieoptionen im Labor durchgeführt werden:

1. Chemotherapeutika (folgend aufgeführt in alphabetischer Reihenfolge)

ACNU, BCNU, Bendamustin, Bleomycin, Capecitabine, Carbonplatin, CCNU, Cisplatin, Cyclophosphamid, Dacarbazin, Dactonomycin, Daunorbicin, Docetaxel, Doxorubicin, Epirubicin, Estramustin, Etoposide, Floxuridine, Gemcitabine, Ifosphamie, Idarubicin, Ironetecan, Liposomal, Melphalan, Methatrexat, Mitomycin, Oxaliplatin, Paclitaxel, Pemetrexed, Ralitrexed, Temozolomid, Treosulfan, Topotecan, Trophosphamid, Uracil-Tegafur, Vinblastie, Vinorelbin.

2. Testung zielgerichteter Substanzen (Tendenz steigend)

Zugehörig sind monoklonale Antikörper sowie niedermolekulare Inhibitoren.

Zu nennen sind in diesem Zusammenhang:

Anastrozol, Bevacizumab, Bortezomib, Cetuximab, Coxibs, Imatinib, Leprolid, Mesylat, Monteleucast, mTOR-linhibitoren, Raloxifen, Rituximab, Sorafenib, Sunitinib, Suramin sulphate, Tamoxifen, Transtuzumab, Sorafenib und Sunitinib, sowie Thalidomid und Tamoxifen,

3. und 4. sind spezielle Immunmodifikationen und Biomodifikationen hier zu nennen.

5. Natürliche Substanzen / Nahrungsergänzungsmittel

„Hochdosierte Vitamin C, Vitamin E, B17, Poly MVA, Carnivora, Quercetin, Indol 3 Carbinol, Mistel, C Statin, Ukrain (Schöllkrautwurzelextrakt), H2O2, Coenzym Q10, Essiac Tee, modifizierte Zitruspektin, IP6, Pankreasenzyme, Salvestrole, Uncaria Tomentosa, Cawsiumchlorid, Carctol, Noni Saft, Annonaceae Acetogenine (Stachelannone/Heilkraut, Reolysin, Maitake, Curcumin, Lycopene, Grüntee Extrakt, Annonaceae Acetogenine, Artsunate, Melatonin, Ellagic acid, L-Methionine, N-acetyl Cysteine, Niacin, L-Carnitin, Superoxid- Dismutase, Aloe Vera, Selen, IFNa2, Propolis, CV247, Avemar Pulver.“

Fazit:

Bei der RGCC Blutanalyse werden bereits im Labor die schulmedizinischen sowie die alternativmedizinischen Möglichkeiten für eine personalisierte Krebstherapie kombiniert. Und genau dieses medizinische Know how bietet die Praxis Speyer im Labor des BMCs, dem Biomedical Center in München, für ein Mehr an Gesundheit ihrer Patientinnen.