Herz-Innendruck-Syndrom

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Herz-Innendruck-Syndrom2016-11-23T16:13:53+00:00

herz-innendruck-syndromDas Herz-Innendruck-Syndrom kann sich im Frühstadium einer Herzinsuffizienz zeigen. Bei der chronischen Herzinsuffizienz kommt es unter anderem zu einer Erhöhung der Blutmenge und einer Verdickung der Herzwände. Das kann im Liegen und damit vor allem nachts Probleme bereiten, denn das Herz muss dann mehr Blut aufnehmen. Beim Gesunden ist das normal, das Herz macht diese Mengenveränderung mit. Beim Herzinsuffizienten jedoch ist die Blutmenge höher und evtl. zusätzlich das Herz durch die Verdickung starrer. Die Folge ist, dass die größere Blutmenge stärker als normal auf die Herzinnenwände drückt. Dieser Druck kann so hoch sein, dass die innersten Herzzellschichten stark gepresst werden und ihre eigene Blutversorgung nicht mehr funktioniert. Das ist für den Körper ein Notfall – Stress! Die Folgen sind Aufwachen durch starkes Herzklopfen, das womöglich auch noch unregelmäßig ist, schlagartiges „Hellwachsein“, starke Unruhe und möglicherweise auch Schmerzen in der Brust (Angina pectoris).

Sie können sich selbst hier testen ( Herz-Innendruck Syndrom Fragebogen ), ob das Herz-Innendruck-Syndrom bei Ihnen vorliegt, auf einem Fragebogen, den uns Dr. Peter Hain freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.