Mitochondrien im Mittelpunkt der Schwermetallausleitung

//Mitochondrien im Mittelpunkt der Schwermetallausleitung

Mitochondrien im Mittelpunkt der Schwermetallausleitung

Mitochondrien im Mittelpunkt der Schwermetallausleitun

Rainer Mutschler

Es tut sich etwas in der Mitochondrien-Medizin! Nachdem die Bedeutung dieser Zellorganellen lange von der herkömmlichen Medizin übersehen wurde, gibt es nun neue Forschungsergebnisse, die die Bedeutung dieser Kraftwerke für die Gesundheit von Organen nochmals sehr deutlich machen und sie sogar zukünftig in den Mittelpunkt der Therapie bei Schwermetallbela- stungen rücken werden. Wie das auch heute schon möglich ist, davon berichtet dieser Artikel.

Mitochondrien sind sehr membranreiche Organellen. Sie tragen ge- nerell eine Doppelmembran, wovon die innere stark aufgefaltet ist, was ihre Fläche extrem vergrößert. Ein Hauptbestandteil der Mem- branen sind Phospholipide, daher sind Mitochondrien also auch sehr fettreiche Organellen. Diese Eigenschaft macht sie für lipidlös- liche Giftstoffe zum Ziel. Hierzu gehören auch Schwermetalle, die aufgrund ihrer Fettlöslichkeit membrangängig sind. Damit landen Schwermetalle bei einer Überlastung des Organismus in hoher Kon- zentration in den Mitochondrien, wo sie deren Membranstrukturen schädigen und alle in diesen Organellen ablaufenden Stoffwechsel- wege stören; sie erhöhen den oxidativen Stress, können die Cal- ciumhomöostase durcheinanderbringen und gar die Apoptose der betroffenen Zellen auslösen. Auf diesem Wege kann eine Schwer- metallbelastung das jeweilige Gewebe schädigen.

Viele Erkrankungen sind mit Schwermetallüberlastungen und Mi- tochondrienschäden (sekundäre Mitochondriopathien) assoziiert. Hauptsymptome aller Krankheiten, bei denen eine Mitochondrien- schädigung oder -dysfunktion eine (Mit-)Ursache ist, sind Energie- mangel- und Erschöpfungssymptome.

Quellen der Belastung

Doch wie gelangen Schwermetalle überhaupt in den Körper? Viele Patienten geben auf Nachfrage an, dass sie keinen Kontakt mit Schwermetallen hätten. Dennoch lassen sich bei einer Überprü- fung vielfach Belastungen nachweisen. Tatsächlich sind zahlreiche Menschen in den westlichen Industrienationen einer permanenten Schwermetallbelastung ausgesetzt, denn diese Metalle sind in der modernen Welt fast allgegenwärtig anzutreffen (Tab. 1).

Dabei handelt es sich immer um chronisch-schleichende Belas- tungen, nicht um eine akute Vergiftung. Doch genau diese kleinen Mengen, denen die Menschen tagtäglich ausgesetzt sind, können verheerende Folgen haben, denn Schwermetalle bleiben nicht im Blut, wenn Sie durch die Lungen, den Magen-Darm-Trakt oder die Haut aufgenommen wurden. Sie sind gut fettlöslich, können im Körper daher überall hinwandern und sich dort anreichern, mitun- ter sogar im Gehirn. Schwermetalle entern die Zellen und greifen in deren Stoffwechsel ein. Allerdings passiert das nicht sofort, denn der Körper ist an eine gewisse Schwermetallbelastung von Natur aus bereits gewöhnt. Die Zellen verpacken diese Gifte zuerst in Lysosomen, dort können sie keinen Schaden anrichten. Doch endet die Belastung nicht, so ist dieser sichere Speicherraum irgendwann gefüllt und die weitere Aufnahme erfolgt tagtäglich unbemerkt. So gelangen sie dann doch in den Stoffwechsel und damit auch in das Innere der Zellen – und in die für unsere Gesundheit so zentralen Mitochondrien.

Tab. 2: Potentielle Quellen für verschiedene Schwermetalle 2,3

Aluminium

div. Lebensmittelzusatzstoffe, Impfstoffe, Medikamente (etwa Antazida), Deodorants, Kochgeschirr, Trinkwasser, Heilerden

Arsen

Betonit, Hühnereier (bei Fischmehlfütterung), Trinkwasser, Fisch und Meeresfrüchte

Beryllium

Dentalwerkstoffe, Trinkwasser

Blei

Betonit, Farbstoffe, Keramik, Dichtungsmaterial, Trinkwasser, Wildfleisch, exotische Kräutertees, Hühnereier (bei Fischmehlfütterung), Zigarettenrauch

Cadmium

div. Gemüse,4 Abgase von Müllverbren- nungsanlagen, bei Stein- oder Braunkohle- verbrennung, Zigarettenrauch, Innereien (v.a. Niere), Tintenfische und Krabben

Kupfer

Lebensmittelzusatzstoff, Herbizide, Dentalwerkstoffe, alte Wasserleitungen

Nickel

Schmuck, Knöpfe, Brillengestelle, Münzen (Hautkontakt), Kochtöpfe etc., Tabakkonsum, Gelenkersatz, Trinkwasser, Staub in der Luft

Quecksilber

Dentalwerkstoff Amalgam, Verbrennungs- prozesse, Fungizide, Fisch und Meerestiere, Algen, Impfungen, Hühnereier (bei Fischmehl- fütterung)

Titan

Lebensmittelzusatzstoff (weiße Farbe, auch in Nahrungsergänzungen eingesetzt)

Palladium

Dentalwerkstoffe (Legierung mit Gold), Auto-Katalystor (Luft), Schmuck

Platin

Dentalwerkstoffe (Legierung mit Gold), Auto-Katalystor (Luft), Schmuck

Silber

Funktionskleidung, „natürliche Desinfektionsmittel“ auf Silberbasis

Uran

Mineralwässer

Zinn

Lebensmittelzusatzstoff, Zahnpastatuben, PVC-Böden, Dentalwerkstoff, Fische, Meeresfrüchte, Pflanzenschutzmittel, Textilien

26 Die Naturheilkunde 1/2018

Ausleitung von Schwermetallen

Wenn Schwermetelle in den Körper hineingelangen können, so muss es auch möglich sein, sie wieder aus dem Körper herauszu- lösen. Der Körper hat diese Mechanismen auch, er leitet ganz na- türlich Metalle über die Nieren und den Urin, über die Galle und den Stuhl und auch über die Haut aus. Doch ist er nicht mit solchen Mengen vertraut, wie sie heutzutage leider in seiner Umwelt vorhan- den sind und ihn belasten. Auf diesem Wege alleine kann man die inkorporierten Metalle nicht ausreichend aus dem Körper ausleiten. Dennoch ist es sehr wichtig bei einer chronischen Schwermetall- belastung diese natürlichen Entgiftungswege zu fördern. Das heißt konkret: Viel trinken, mindestens zwei bis drei Liter gutes Mineral- wasser oder Kräutertee, um die Nieren zu unterstützen, außerdem fettreich essen, um den Gallefluss anzuregen (und möglichst dabei für einen gesunden und dichten Darm sorgen) und zudem hilft re- gelmäßiges Duschen oder Baden, um die Metalllast auch über die Haut zu reduzieren.

Im Belastungsfall sind diese Maßnahmen aber keinesfalls ausrei- chend. Es muss therapeutisch ausgeleitet werden. Dies kann etwa über die sogenannte Chelattherapie geschehen. Dabei werden Komplexbildner eingesetzt, die Metalle binden können. Sie wer- den oral oder per Infusion verabreicht, greifen sich die Metalle im Körper, halten sie fest und machen sie so unschädlich. Zusammen mit dem Chelatbildner werden die Metallkomplexe auf natürlichem Wege ausgeschieden. Die Komplexbildner können bei diesem Vor-

gehen jedoch nur im extrazellulären Raum agieren. Sie sind nicht in der Lage in die Zellen einzudringen. Das bedeutet: Ist eine Chela- tierung durchgeführt, gelangen alsbald die Giftstoffe aus den Zellen heraus in den gereinigten Extrazellularraum. Nach wenigen Tagen sollte daher schon die nächste Chelatierung anlaufen und immer wiederholt werden, bis sich die Symptome deutlich gebessert ha- ben bzw. gänzlich verschwunden sind. Dabei sollte nach den Che- latierungen wiederholt Urinuntersuchungen erfolgen. Zeigen diese nur eine geringe Metallausscheidung an, die Symptome bestehen jedoch weiterhin, so sollten auch weitere Infusionen zur Ausleitung gegeben werden. Manchmal dauert das Herauslösen aus den Zel- len eine Weile. So kann es durchaus geschehen, dass bei starken Metallbelastungen 20, mitunter bis zu 50 Infusionen durchgeführt werden zu müssen. Bei etwa zwei Infusionen pro Woche kommt da schon eine recht lange Therapiedauer zusammen.

Aufgrund der mitunter langen Therapiedauer ist eine Verbesserung dieser Technik der Ausleitung hochwillkommen. In unserer Praxis führen wir folgendes Verfahren durch: Die Kombination aus Che- latierungsinfusionen und Infusionen mit liposomalen Phospholipi- den. Liposomale Phospholipide können nachweislich Membranen durchqueren oder in diese integriert werden.5 Damit beginnen be- lastete Zellen und ihre Membranen sich umzubauen. Reparatur- bedürftiges und Schädliches wird aussortiert und entsorgt. Giftige Metallspeicher in den Mitochondrien können damit aufgebrochen und deutlich schneller ausgeleitet werden. Mit der Kombination aus diesen beiden Infusionsarten benötigen wir durchschnittlich

nur noch zehn Chelatinfusionen, um bei stark belasteten Patien- ten den optimalen Erfolg zu erreichen. Aus unserer Erfahrung stellt dies eine deutliche Verbesserung gegenüber der herkömmlichen Ausleitungstherapie dar.

Vor und während einer Chelatierung sollten eine Reihe von Aspek- ten beachtet werden:

  1. Die Patienten sollten vor der Behandlung ihren Säure-Basen- Haushalt ausgleichen, idealerweise mit einer mindestens 14-tä- gigen Basenkost-Diät, die auch während der Therapiedauer ein- gehalten wird.
  2. Zur Unterstützung empfiehlt es sich, zusätzlich ein Basen-Prä- parat zu geben.
  3. Mineralstoffe und Spurenelemente (insb. Magnesium, Kalium, Zink und Selen) sollten vor Therapiebeginn bestimmt werden, bei Beginn der Therapie im Optimum vorliegen und währenddessen immer wieder nachkontrolliert werden, da auch Komplexe mit diesen für den Menschen essenziellen Metallen gebildet und aus- geleitet werden.
  4. Darüber hinaus sollte eine gute Leber- sowie Nierenfunktion ge- sichert sein und ein normaler HB-Wert vorliegen. Ist die nicht der Fall, handelt es sich um eine Kontraindikation zur Chelatie- rung. Der Patient sollte dann auf eine mildere, aber auch weni- ger effektive Methoden ausweichen (etwa eine orale Gabe von Phosphatidylcholin).
  5. Zusätzlich zu den schon genannten Infusionen mit Chelatbild- nern und liposomalen Phospholipiden können in größeren In- tervallen gegebene Infusionen mit α-Liponsäure sehr sinnvoll sein, insbesondere bei Patienten mit starker Metallbelastung. Die α-Liponsäure hilft die Verträglichkeit der Behandlung zu verbessern.

Bezüglich der Diagnostik einer Schwermetallbelastung ist ferner zu beachten, dass der Nachweis einer chronischen Belastung nicht im Blut erfolgen kann, da der Körper versucht ist die Metalle möglichst schnell aus dem Blut zu entfernen. Eine Chelatierungsinfusion mit anschließender Untersuchung des Urins (mind. zwei Stunden nach Infusion zu sammeln) ist die richtige Vorgehensweise, um Schwer- metalle im Körper zu detektieren.

Stand der Forschung

Am Institut für Molekulare Toxikologie und Pharmakologie des Helmholtz Zentrums in München konzentriert sich die Forschungs- abteilung von Privatdozent Dr. Hans Zischka auf eine neue Therapie- option bei Morbus Wilson. Bei dieser Erkrankung kommt es durch Gendefekte zu einer Kupferanreicherung in der Leber. Das für den Kupfer-Austransport in die Gallenflüssigkeit verantwortliche Enzym ist nicht funktionsfähig, daher verbleibt das Kupfer in der Leber und wird dort in die Zellen eingelagert. Die Betroffenen müssen ihr Leben lang kupferreiche Lebensmittel möglichst meiden und Chelatbild- ner einnehmen. Diese Medikamente binden das Kupfer und sorgen für einen Austransport auch ohne das defekte Enzym. Mit dieser Behandlung ist den Pateinten ein relativ normales Leben möglich. Leider gelingt die Therapie jedoch nicht immer ausreichend. Davon Betroffene steuern unaufhaltsam auf eine Kupfervergiftung zu, die ihre Leber langsam zerstört (Leberzirrhose). Ab einem bestimmten Zeitpunkt hilft dann nur noch eine Organtransplantation.

Die Forscher haben nun zeigen können, dass die Zerstörung der Leber insbesondere durch die Schäden der kupferbelasteten Mito- chondrien hervorgerufen werden. Gelingt es, die Mitochondrien zu entlasten, verbessern sich damit direkt die Symptome der Erkran- kungen. Dies funktioniert selbst bei sehr schweren Krankheitsbil- dern, wie die Wissenschaftler am Tiermodell zeigen konnten. Dabei nutzten sie einen völlig neuen Weg zur Ausleitung: Das Bakterium Methylosinus trichosporium benötigt für seinen Stoffwechsel Kupfer und produziert daher ein kupferbindendes Protein. Dieses Protein konnte die Arbeitsgruppe isolieren und zur Kupferausleitung am Morbus-Wilson-Modell zur Ausleitung einsetzen. Tatsächlich wur- den so deutlich bessere Ausleitungsraten erzielt als es mit Chelatie- rungen möglich wäre. Und sie erreichten eine starke Symptomver- besserung. Schwere Leberschäden konnten rückgängig gemacht werden.

Wir freuen uns sehr, dass Dr. Hans Zischka bei unserer diesjähri- gen Fortbildung Klinische Mitochondrien- und Umweltmedizin seine aktuellen Arbeiten zu Mitochondrien und Metall-Ausleitungen vor- stellen wird.*

Autor:
Dr. Rainer Mutschler
Internationale Gesellschaft für Regenerative Mitochondrien-Medizin e.V. (IGRMM) Carl-Dupré-Str. 1, 67346 Speyer
E-Mail: info@mito-medizin.de, www.mito-medizin.de

Literatur

  1. 1  Jennrich P: Schwermetalle – Ursache für Zivilisationskrankheiten. CO‘MED Verlagsgesellschaft mbH 2007, 72ff
  2. 2  Jennrich P: Schwermetalle – Ursache für Zivilisationskrankheiten. CO‘MED Verlagsgesellschaft mbH 13ff, 152ff
  3. 3  Mutter, J: Lass Dich nicht vergiften. Gräfe und Unzer Verlag 2013, 46ff
  4. 4  European Food Safety Authority; Cadmium dietary exposure in the European population. EFSA Journal 2012;10(1):2551
  5. 5  Nicolson GL, Ash ME: Membrane Lipid Replacement for chronic illnesses, aging and
    cancer using oral glycerolphospholipid formulations with fructooligosaccharides to restore phospholipid function in cellular membranes, organelles, cells and tissues. Biochim Biophys Acta. 2017 Sep;1859(9):1704-1724.

 

 

 

Fortbildung: Klinische Mitochondrien- & Umweltmedizin

Ärztliche Fortbildung in Mitochondrien- und Umweltmedizin mit ausgewiesenen Experten aus Hochschulmedizin und Praxis

Im März 2018 startet in Heidelberg bereits die siebte Auflage des Curriculums Klinische Mitochondrien Medizin und Umweltmedizin. Die Veranstaltung ist als ärztliche Fortbildung mit Ärztekammer-, Zahnärzte- und Apothekerkammer-Anerkennung konzipiert. Zu den Teilnehmerprofilen gehören Ärzte, Zahnärzte, Apotheker, Heilprak- tiker, sowie (Nachwuchs-) Biowissenschaftler. Es können 72 Punkte erworben werden. An insgesamt vier Wochenenden (jeweils ganztägig freitags und samstags) von März bis Oktober 2018 werden in Vorträ- gen und Übungen Grundlagen der Mitochondrien- Medizin, aktuelle Forschungsergebnisse, Diagnosemethoden und Therapieverfahren der mitochondrialen Medizin, u.a. in Verbindung mit der Umweltmedi- zin, Umwelt-Zahnmedizin, Frauenheilkunde, Kardiologie und Psycho- therapie erläutert. Die Teilnehmer können persönlich mit bekannten Referenten – unter anderem Prof. Stefan Bischoff, Dr. Wilfried Bieger, Dr. Rainer Mutschler, Dr. Banzhaf, Prof. Martin Pall, Prof. Dr. Ingrid Gerhard und Dr. Volker von Baehr – in einen wissenschaftlichen Aus- tausch treten.

An diesen intensiven Wochenenden werden in Vorträgen und Übun- gen unter anderem die Grundlagen der Mitochondrien-Medizin, aktuelle Forschungsergebnisse, die Diagnosemethoden sowie die Therapieverfahren der mitochondrialen Medizin u.a. in Verbindung mit

Umweltmedizin, Umwelt-Zahnmedizin, Frauenheilkunde, Kardiologie und Psychotherapie erläutert. Ergänzend zu dem theoretischen Teil werden Hospitanten-Tage im BioMedical Center in Speyer angebo- ten, welches auf dem Gebiet der regenerativen Mitochondrien-Medizin spezialisiert ist.

Weitere Informationen und Anmeldung unter:

www.mito-medizin.de

Termine des Curriculums 2018

Kurs A Kurs B Kurs C Kurs D

02.–03. März 13.–14. April 14.–15. September 12.–13. Oktober

Freitag: 09.00 bis 18.30 Uhr Samstag: 9.00 bis 18.30 Uhr

Freitag: 09.00 bis 18.30 Uhr Samstag: 9.00 bis 18.30 Uhr

Freitag: 09.00 bis 18.30 Uhr Samstag: 9.00 bis 18.30 Uhr

Freitag: 09.00 bis 18.30 Uhr Samstag: 9.00 bis 18.30 Uhr

Die Fortbildung ist eine Veranstaltungsreihe, die insgesamt gebucht wird. Einzelbuchungen der Kurse sind nicht möglich.

 

By | 2018-03-08T17:33:32+00:00 März 8th, 2018|Categories: Allgemein|4 Comments

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4 Comments

  1. dietheek 19. März 2018 at 20:40 - Reply

    Danke Dr. Rainer Mutschler 🙂

    • Dr. Rainer Mutschler 14. April 2018 at 10:02 - Reply

      Schwermetalle sind leider überall verfügbar,- Membranen und Mitochondrien leiden darunter- die gute Nachricht ist: alles wirksam und relativ einfach zu behandeln

  2. Tina Frey 13. April 2018 at 16:55 - Reply

    Hat mir sehr weiter geholfen, danke

    • Dr. Rainer Mutschler 14. April 2018 at 10:03 - Reply

      Gerne- lesen Sie im Blog auch zu Phospholipiden, Ernährung, Ketose

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