Glyphosat im Urin – wie können wir Glyphosat entgiften?

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Glyphosat im Urin – wie können wir Glyphosat entgiften?

Zum Thema Glyphosat haben wir bereits einige Male hier im Blog berichtet. Es ist unumstritten, dass Glyphosat als ein Umwelttoxin auf unseren Körper einwirkt  und, dass diese Einwirkung keine positive ist.  Die Urinbelastung mit Glyphosat ist bereits durch eine Studie der Initiative Urinale 2015 bewiesen worden: Glyphosat wurde in fast 100% aller Urinproben gefunden (2001 von 2009 Urinproben)!  Wer wissen will, wie es um seine Belastung steht, kann diesen einfachen Test auf Glyphosat im Urin auch im Biomedical Center machen. Wer sich noch schnell informieren will, was eigentlich Glyphosate sind – der soll sich auch noch unbedingt unser aktuelles untenstehendes Video anschauen.

Was sind Glyphosate? Video von Dr. Rainer Mutschler

Hauptaussagen zu Glyphosaten aus dem Video:

  • Glyphosate sind Unkrautvernichtungsmittel und werden bereits seit 1996 in den USA produziert und auf Feldern und Ackern verspritzt.
  • Wir können uns vor Essen, dessen Bestandteile mit Glyphosaten behandelt wurden, fast nicht mehr retten. Betroffen sind Getreide,  Gemüse, Obst und sogar Bier, wo Glyphosat vor Kurzem gefunden wurde.
  • Glyphosate befinden sich in fast allen Körperflüssigkeiten – im Urin kann man es ganz einfach nachweisen.
  • Glyphosate sind als krebserregend zu bezeichnen. Die schädigende Wirkung geht bis ins Erbgut hinein – der Grad der Schädigung ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Es kommt auf die Entgiftungsfähigkeit des Körpers an, die bei jedem anders ausgeprägt ist.
  • Die Abbbauprodukte des Glyphosats – darunter das Hauptabbauprodukt AMPA – sind beinahe schlimmer in ihrer Wirkung auf die Gesundheit als Glyphosat selbst. Bei AMPA kann es bis zu 900 Tage dauern, bis das Produkt im Körper abgebaut ist.

Daher ist es wichtig, die eigene Körperentgiftung durch Entgiftungskuren und entgiftende Therapien zu stärken. (bei Glyphosat eignet sich dafür der Einsatz von Phospholipiden sehr gut).

Machen Sie den Urintest und erfahren Sie, ob Sie mit Glyphosat belastet sind.

Der erste Schritt, um Sicherheit zu gewinnen ist, Ihren Urin auf Glyphosat zu testen. Sie können den Test bei uns veranlassen – Umweltmedizin ist ein wichtiger Schwerpunkt im BioMedical Center – wir befassen uns tagtäglich mit Diagnose und Therapie von Schadstoffbelastungen und chronischen Vergiftungen.

Möchten Sie Ihren Körper vor Giften schützen? Dann stärken Sie seine Entgiftungsfunktion durch:

Entgiftungsfördernde Ernährung (lesen Sie dazu den Beitrag: „Gesunde Fette: welche sind das?“) und Verzehr von biologischen Lebensmitteln  (lesen Sie dazu den Beitrag: “Glyphosat – Unkrautvernichtungsmittel in aller Munde”).

Unterstützen der Regeneration von Zellmembranen:

denn die Membranen sind dafür verantwortlich, dass die Gifte den Körper schneller verlassen statt sich in den Zellen einzulagern. Membranen brauchen für ihre Elastizität und Entgiftungskapazität einen guten Gehalt an Phospholipiden. Über die Bedeutung der Zellmembran und die Wirkung von Phospholipiden bei der Entgiftung können Sie im Beitrag: Entgiftung tut not – befreien Sie sich von Giften lesen.

Bildquelle: ©tootles / Clipdealer

By |2016-07-22T14:03:20+00:00April 8th, 2016|Categories: Entgiftung, Glyphosat, Schadstoffbelastung|3 Comments

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3 Comments

  1. Cora Brandl 21. Dezember 2017 at 15:32 - Reply

    Klare Aussagen zu klaren Fakten…da gibt es eigentlich nichts mehr, um drum herum zu reden oder zu “verhandeln”. Das Zeug gehört verboten. Schön aufbereitete Information. Danke.

  2. Uri Lempert 10. April 2018 at 1:43 - Reply

    Vielen Dank für die ausführliche Informationen
    Zu Glyphosat und zu Entgiftung

    • Dr. Rainer Mutschler 10. April 2018 at 9:20 - Reply

      Und die gute Nachricht ist: Gesund Essen, regelmäßig sich um DETOX kümmern ist hilfreich und bedeutsam,- wir nutzen gerne zb Huminsäuren!

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