Mitochondrien-Therapie bei Asthma 2016-11-11T22:41:27+00:00

Frei atmen - Asthma Therapie

Mitochondrien-Medizin fördert in der Asthma-Therapie die Entgiftung, das Funktionieren und die Regenerierung der Atmungsorgane. Der gesamte Atemtrakt, besonders die Lungen und Bronchien werden in der Therapie gefördert, mit Fremdstoffen und Infektionen aller Art besser fertigzuwerden. Außerdem werden die Entzündungsmarker im Gewebe der Asthma-Patienten gesenkt, denn die Entzündungen sind dafür verantwortlich, dass für einen Asthmatiker neue Auslöser für akute Asthmaanfälle hinzukommen. Um diese Verbesserungen zu erreichen, bieten wir unseren Asthmapatienten folgende Behandlungen an:

1. Entgiftung des Körpers


Gifte können in die Mitochondrien eindringen und ihren Aufbau so durcheinander bringen, dass die „innere Atmung“ nicht mehr gut ablaufen kann. Solche Gifte können zum Beispiel Schwermetalle sein, denen jeder Mensch heutzutage leider ausgesetzt ist.

Die Schwermetalle gelangen in Mitochondrien aus:

  • Industrieabgasen
  • Autoabgasen
  • Rauchen
  • Zahnfüllungen aus Amalgam
  • besonderen Hobbys wie z.B. Löten u.v.m.

Andere Gifte für die Zellen sind zum Beispiel:

  • Stoffe, die sich aus Plastik herauslösen
  • Farb-, Aroma- und Konservierungsstoffe in Lebensmitteln
  • Ausdünstungen aus Möbeln, Tapeten und nach Renovierungsarbeiten
  • Reinigungsmittel
  • Medikamente u.v.m.

Der menschliche Körper ist auf Gifte eingerichtet: er entgiftet jeden Tag. Doch im Laufe des Lebens können einfach zu viele Gifte auf den Körper einprasseln und sich in ihm ablagern. Und obendrein ist die Fähigkeit zur Entgiftung bei manchen Menschen nicht genug vorhanden. Diese Menschen sind dadurch stark gefährdet, Erkrankungen wie zum Beispiel Asthma zu entwickeln, denn ihre Zellen und Mitochondrien sind nicht mehr funktionstüchtig.

Durch den Einsatz von Mitochondrien-Medizin wird der Organismus der Patienten beim Entgiften unterstützt. Die Schwermetalle werden aus dem Körper herausgeleitet,damit die belastenden Gifte in den Zellen keinen Schaden mehr anrichten können.

 

2. Individuelle Mikronährstoffmedizin


Mikronährstoff-Therapie bei AsthmaAuch Medikamente können Gifte sein, doch leider kommen viele Menschen nicht ohne sie aus.

Asthmatiker brauchen im akuten Anfall unbedingt Corticosteroide, damit sie weiter atmen können. Gering dosiert werden diese Medikamente auch als Dauermedikation genommen. Doch langfristig bewirken sie erhebliche Nebenwirkungen: dem Körper mit allen seinen Zellen und deren Mitochondrien werden bestimmte Nährstoffe weggenommen, obwohl sie diese dringend für ihr Funktionieren brauchen.

Durch ihre Medikamente sind Asthmatiker besonders gefährdet einen Mangel an Calcium, Magnesium, Kalium, Zink, Vitamin C und Vitamin D zu entwickeln.

Mitochondrien-Medizin spürt diese Mängel auf und behebt sie. Asthma-Patienten bekommen zusätzliche Nährstoffe, die sich günstig auf die Erkrankung auswirken. Bekannte Beispiele dafür sind Selen und Omega-3-Fettsäuren. Ziel der Mikronährstoff-Therapie ist, die Zellen und Mitochondrien so zu stabilisieren, dass die herkömmlichen Asthma-Medikamente und ihre Nebenwirkungen reduziert werden können.

Allgemeine Infos zur Leistung Mikronährstoff-Therapie

3. Behandlung von chronischen Infekten


Sowohl leichte als auch schwere Infektionen können weit schlimmere Folgen haben, als man nach dem Durchstehen der akuten Phase meint. Dass sie indirekt ein Auslöser für Asthma sein können, ist nur wenigen Ärzten bekannt. Doch manche Erreger (Bakterien, Viren, Parasiten) können die Zellen des Körpers auch nachträglich schädigen. Das bekannteste Beispiel ist die meist durch Zecken übertragene Borreliose. Weitere problematische Erreger sind u.a.:

  • Epstein-Barr-Virus (Pfeiffersches Drüsenfieber)
  • Coxsackie-Virus (Grippe/Hirnhautentzündung u.a.)
  • Herpes-Virus (Bläschen an Lippen, Genitalien und sonst auf der Haut, Gürtelrose u.a.)
  • Chlamydien (Bakterien; Erkrankungen der Schleimhäute, chronischer Husten u.a.)
  • Magenbakterium Helicobacter pylori (Magenschmerzen, Magenschleimhautentzündung, Magengeschwürbildung)

Diese Erreger können auch andere Zellen und Organe angreifen, denn sie bleiben nach dem Abklingen der akuten Infektion häufig eingekapselt oder auf andere Art versteckt im Körper.

Durch diese versteckten Viren oder Bakterien können einerseits immer wieder neue Krankheitsschübe auftreten (v.a. Borreliose). Andererseits sorgen sie dafür, dass das Immunsystem ständig auf Alarm eingestellt ist. Es kann den versteckten Erreger zwar nicht ausrotten, aber dennoch lösen diese Erreger im Körper Entzündungen aus.

 

4. Behandlung von chronischen Entzündungen / antienzündliche Therapien


Eine Folge von diesen Entzündungen sind freie Radikale: zerstörerische kleine Teilchen, die überall andere Stoffe angreifen – und das tun sie leider nicht nur bei den Bakterien und Viren, sondern auch an gesunden Zellen und ihren Mitochondrien.

Ein Überschhuss an freien Radikalen durch chronische Entzündung aktivert im Körper folgende Reaktionskette:

Die Mitochondrien werden angegriffen und können vollständig zerstört werden  —->  die natürliche Energieversorgung der betroffenen Zellen wird gefährdet  —->  der gesamte Stoffwechsel der Zellen funktioniert schlechter.

Insbesondere die notwendigen Reparaturen, die jede Zelle jeden Tag an sich selbst durchführt, können nicht mehr optimal ablaufen. Langfristig bedeutet das ganz klar, dass die betroffenen Zellen kümmern, ihre Funktionen nicht mehr richtig ausüben, eben „empfindlich“ werden und vielleicht sogar irgendwann zugrunde gehen. Sind viele Zellen betroffen, kommt es zu Krankheiten – Asthma ist eine davon.

Die herkömmliche Medizin bekämpft Bakterien mit Antibiotika, gegen Viren hat sie jedoch kaum etwas Schlagkräftiges in der Hand. Die Mitochondrien-Medizin kann hier viel mehr tun, denn sie greift nicht den Erreger an, sondern stärkt die Körperzellen.

So unterstützt sie die Mitochondrien im Kampf gegen die freien Radikale gibt ihnen Stoffe, die sie schützen und regenerieren. Und darüber hinaus geht diese neue Medizin Wege, die dem Körper das Herauslösen und Bekämpfen der Erreger ermöglicht. So können die ständigen Entzündungen beendet werden. Und wenn die Entzündungsneigung im Körper eines Asthmatikers sinkt, dann verbessert sich seine Erkrankung erheblich!

Allgemeine Infos zur Leistung “antientzündliche Therapien“.

 

5. Aufbau der bakteriellen Darmflora und des Immunsystems


Darmtherapie bei AsthmaAntibiotika werden in der Asthma-Therapie oft verwendet. Die Entdeckung und Entwicklung dieser gegen Bakterien wirksamen Medikamente ist für die Menschheit ein Glücksfall gewesen. Doch inzwischen zeigt sich immer mehr, dass diese pharmazeutischen Stoffe auch gleichzeitig ein Fluch für die Menschheit sind – und dieser Fluch kann zum Beispiel Asthma heißen!

Denn Antibiotika wirken gegen alle Bakterien, auch gegen für den Menschen günstige – das hat Konsequenzen für den gesamten Körper.

Solche günstigen Bakterien leben bei jedem Menschen im Darm. Sie schützen den Körper vor Darminfektionen, denn diese gesunde „Darmflora“ belegt innen im Darm die Darmschleimhaut mit einem Bakterienrasen. Das ist die natürliche Barriere gegen die krankmachenden Bakterien.

Wenn jedoch während einer Antibiotika-Therapie diese guten Bakterien abgetötet werden, dann sind sie im Darm nicht zur Stelle, um Infektionen wirksam zu verhindern. Häufige Darminfekte sind die Folge.

Doch die Rolle der Darmbakterien für unsere Gesundheit geht noch weiter:

Die Bakterien produzieren Stoffe, die die Schleimhautzellen ernähren. Gibt es nicht genug günstige Bakterien im Darm, dann leiden die Darmzellen Mangel und funktionieren nicht mehr optimal. Das ist besonders dramatisch, denn die Darmschleimhaut muss sich sehr schnell regenerieren können, dafür braucht es eine optimale Versorgung der Zellen. Im anderen Fall kommt es langfristig zu Schäden an der Darminnenwand. Da die Darminnenwand jedoch genau der Ort ist, der die Nährstoffe aus unserem Essen aufnimmt, wird die Lage des gesamten Körpers kritisch, denn diese Aufnahme funktioniert nicht mehr richtig. Daher ist es logisch: kranker Darm macht den Menschen krank!

Weitere schlimme Folge ist, dass der kranke Darm durchlässig für Stoffe wird, die er sonst niemals in das Innere des Körpers gelangen lassen würde! Doch ein kranker Darm ist keine geeignete Barriere mehr, um den Körper zu schützen. Die Folgen von sog. Leaky Gut-Syndrom (Syndrom des löchrigen Darmes) kann sich jeder ausmalen: Alle in der Nahrung enthaltenen ungesunden oder sogar giftigen Stoffe gelangen vermehrt in den Körper.

Schließlich nimmt der Darm sogar unverdaute Nahrungsbestandteile auf. Darauf reagiert wiederum das Immunsystem und deshalb entzündet schließlich der Darm, was wiederum jede Menge freie Radikale entstehen lässt, die alle Zellen des Körpers und besonders deren Mitochondrien schädigen.

Aus diesem Grund ist die Pflege und Behandlung eines kranken Darmes immer ein sehr wichtiger Bestandteil der Mitochondrien-Medizin – auch und besonders bei Asthmatikern!

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